BAUVORHABEN
Wofür soll das 10-15 Jahren dauern????
Lüttich hat das in 2 Jahren geschaft!!!
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Wofür soll das 10-15 Jahren dauern????
Lüttich hat das in 2 Jahren geschaft!!!
Warum dauert die Realisierung des Projektes so lange? Die Fertigstellung der Straßenbahn ist laut aktuellem Stand Mitte der 30er Jahre. Die Beauftragung der weiteren Planung ist laut Webseite erst Mitte 2027. Wieso nicht 2026? Gibt es eine Möglichkeit die Prozesse zu beschleunigen?
Könnte man, wenn die Reitsport-Olympiade 2036 tatsächlich im Sportpark Soers stattfinden sollte, an der - an sich nachvollziehbaren - Auffassung festhalten, dass Verstärkerfahrten bei Veranstaltungen (Stichwort: C-Shuttle) vorerst weiter mit Bussen durchgeführt werden sollen, um aus Wirtschaftlichkeitsgründen die Beschaffungskosten für zusätzliche Straßenbahnen zu vermeiden, die nur im Veranstaltungsverkehr benötigt würden? Könnten möglicherweise in diesem Falle für die Kosten von "Verstärkerbahnen" besondere Fördermittel akquiriert werden?
Inwieweit könnten die Olympischen Spiele 2036, Auswirkungen auf das Projekt Regiotram haben? In Aachen sollen ja die Wettkämpfe im Reitsport stattfinden. Vom Zeitraum her könnte die Bauphase ja genau in diesen Zeitraum hinein fallen.
Die derzeitig favorisierte Variante zur Anbindung der Regiotram an den ZOB Annapark Alsdorf sieht ein aufwendiges Brückenbauwerk in Verbindung mit der aufwendigen "Tieferlegung" der Euregiobahntrasse im Bereich des Bahnübergangs vor. Dieses Großbauvorhaben hätte zur Folge, dass für einen Zeitraum von mehreren Jahren der Haltepunkt Annapark durch die Euregiobahn nicht mehr erreichbar sein würde. Darüber hinaus müssten die Busverbindungen der (Linie 51) und weitere aufwendige Umwege über die B 57 (Kurt-Koblitz-Ring) fahren, da der nahegelegene Bahnübergang Broicher Straße ebenfalls von der "Tieferlegung" der Euregiobahntrasse betroffen wäre. Daher ist es erforderlich, diese Variante ernsthaft zu überdenken.
Meine Ortsbesichtigung hat ergeben, dass sich die Trasse der Euregiobahn nur wenige hundert Meter westlich des Annaparks in Höhe des Gebäudes der Zahnarztpraxis Pohlen aufgrund des in westlicher Richtung ansteigenden Geländes bereits in einer Tallage befindet. Deshalb halte ich die ernsthafte Prüfung einer alternativen Trassenführung der Regiotram für erforderlich und sinnvoll:
In Kürze: Alsdorf Würselener Straße wie geplant, Abzweigung der Trasse nach links in nordwestlicher Richtung am Fuß der Bergehalde und hinter der Bebauung, Querung der Prämienstraße, Regiotram Brücke über in Tallage geführter Euregiobahn, Einbeziehung der natürlichen Anhöhe, Rechtsbogen und Führung über die Konrad-Adenauer-Allee bis zum ZOB Annapark.
Ich würde gerne erfahren, welche Erkenntnisse das Projektteam aus dem Infomarkt vom 2. Dezember 2025 gewinnen konnte und wie die Rückmeldungen der Besucher insgesamt ausgefallen sind. Besonders interessant ist für mich, ob es Themen oder Anliegen gab, die häufig angesprochen wurden, oder ob bestimmte Aspekte bei den Gästen für Klärungsbedarf sorgten. Ebenso würde mich interessieren, welche Punkte positiv hervorgehoben wurden und ob durch den Dialog neue Perspektiven oder konkrete Verbesserungsvorschläge entstanden sind. Darüber hinaus stellt sich die Frage, in welcher Form die gesammelten Hinweise in die weitere Planung einfließen. Auch die Einschätzung zur allgemeinen Stimmung der Veranstaltung sowie zur Qualität und Vielfalt der Beiträge wäre hilfreich. Schließlich wäre es gut zu wissen, wie das Projektteam die kommenden Schritte in der Kommunikation plant und ob weitere Beteiligungsformate vorgesehen sind.
Sind die 330 Mio€ Kosten gesichert? Vor über 10 Jahren sollte die kürzere Campusbahn schon 240 Mio€ kosten!
Wie sollen Mehrkosten, die bei Projekten dieser Art fast schon gesichert sind, verteilt werden? (In einer ersten Überlegung wurden auch schon 400-800 Mio€ genannt)
Wie hoch werden die jährlichen Folgekosten veranschlagt und wie realistisch sind sie im Vergleich zu anderen Städten?
Was spricht gegen E-Busse (oder damals auf dieser Strecke O-Busse) mit zwei Gelenken z.B. und höherer Taktung?
Wie sieht die Umweltbilanz aus bei Berücksichtigung der Bauzeit mit Staus, Lärm, Verschmutzung, Material-/Maschineneinsatz, Bau der Bahnen selbst, der Schienen, Elektroversorgung etc. im Vergleich z.B. zu den o.e. E-Bussen?
Wie kommen die genannten 70.000 Pendler täglich zustande bei einem Einzugsgebiet von gerade mal 100.000 Einwohnern?
Besteht die Möglichkeit, auf der Seite https://regiotram-aachen.de/meilensteine auch die Veranstaltungstermine bekanntzugeben (z. B. vom 2. 12. 25)?
Hallo Projektteam,
sind die Planungskosten Zuschüsse und die Förderung durch Bund und Land gedeckelt? Müssen die beteiligten Kommunen das Restrisiko bei Kostensteigerungen selber tragen? Dies war ja damals bei der Campusbahn so.
Ist wie bei der Campusbahn eine Studie für die laufenden Betriebskosten gemacht wurden und würde sich die Regiotram selber tragen oder müssen die Kommunnen dort beschießen?
MfG Ralf Taufenbach
Ich war am Dienstag auf der Info-Veranstaltung und schaue mir jetzt die
Projekt-Webseite hier an. Da fällt sofort auf, dass hier auf der Karte noch mehrere Alternativarianten eingezeichnet sind, die ich in der dort ausgeteilten Broschüre nicht mehr finde. Ist die Karte hier veraltet oder was ist der aktuelle Stand?
Ich bin ein Befürworter der Tram, aber der Sinn des Asts Merzbrück erschließt sich mir wenig. Man kann damit offenbar weder sinnvolle Umsteigepunkte, noch größere Zentren in attraktiver Zeit erreichen. Bestenfalls wird Aachen-Mitte und Würselen gut angebunden. Ein sinnvoller Anschluss ans Schienennetz besteht offensichtlich nicht. Der Anschluss an die Euregiobahn in Merzbrück ist mit einer Fahr pro Stunden und kleinen Fahrzeugen auf absehbare Zeit wegen der limitierten Infrastruktur wenig leistungsfähig und wo soll man damit sinnvoll hinfahren? In Stolberg HBf müsste man wieder umsteigen. Annapark ist geringfügig attraktiver, aber da müsste man alleine einmal umsteigen um da überhaupt hin zu kommen und wohin soll es da weiter gehen? Nach Herzogenrath und wieder umsteigen? Aachen Hbf ist fast 40 Minuten Fahrzeit entfernt, und das größtenteils in die falsche Richtung, wenn man mit dem Zug weiter fahren möchte. Das alles nur für den Gewerbepark? Wie soll man da überhaupt hinkommen, wenn der Gewerbepark nördlich und die Tramhaltestelle südlich der Landebahn liegt. Das ist doch mindestens ein Kilometer Fußweg und damit somit sogar noch weiter als zum Haltepunkt der Euregiobahn. Hab ich da etwas übersehen? Ich denke es gäbe sehr viel sinnvollere Möglichkeiten für eine Stichstrecke und das scheint mir insbesondere politisch motiviert zu sein.
Hat man geprüft oder wird man prüfen welche Auswirkungen der Tramverkehr sowie notwendige Bauarbeiten zur Gleisverlegung auf die anliegenden Häuser hat die in unmittelbarer Nähe zur Streckenführung stehen? (Vibrationen damit Auswirkungen auf die Statik deg Häuder /Rissbildungen durch die Tram aufgrund des Gewichts). Wie sollen die Oberleitungen geführt werden? Werden neue Oberleitungsmaste entlang der Strecke gebaut, gerade im innerstädtischen Bereich werden diese dann ja vermutlich vor den Häusern stehen?