Regiotram Aachen Hersteller neue züge
Hallo ich möchte gerne wissen welche Straßenbahn nach Aachen kommt
Haben Sie noch weitere Fragen zur Regiotram? Hier können Sie Ihre Fragen direkt an das Projektteam stellen.
Hallo ich möchte gerne wissen welche Straßenbahn nach Aachen kommt
Und schon wieder:Schnelle preiswertere und geförderte Lösung:
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Saubere Mobilität für alle – dafür brauchen wir
klimafreundliche Technologien und einen starken öffentlichen Nahverkehr. Der neue Förderaufruf
bringt mehr klimaneutrale Busse auf die Straße – und das flächendeckend. Damit leisten wir nicht
nur einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, sondern schaffen auch moderne, leise und
saubere Mobilität für die Menschen vor Ort.“
Projekt-Skizzen bis 31. August 2025 einreichen
Förderberechtigt sind Verkehrsunternehmen und weitere Anwender der Busbranche. Projekt-Skizzen für
geplante Beschaffungen oder Umrüstungen können bis 31. August 2025 über das Portal easy-Online
eingereicht werden: https://foerderportal.bund.de/easyonline
Wie realistisch ist eigentlich der Vorschlag einiger Würselener Politiker, den Ast Merzbrück von Birk entlang der L223 bis zum Haltepunkt Forschungsflugplatz der Euregiobahn zu führen – und von dort weiter durch den Gewerbepark, eventuell mit einer Verlängerung bis zum Gewerbegebiet Aachener Kreuz oder sogar bis zum Aquana?
Diese Streckenführung wäre nicht nur deutlich länger und somit erheblich teurer im Bau, sondern sie würde auch überwiegend durch unbesiedeltes Gebiet verlaufen. Das widerspricht dem grundlegenden Prinzip einer Straßenbahn, die vor allem dort verkehren sollte, wo Menschen leben und/oder arbeiten, um einen möglichst hohen Nutzen zu erzielen.
Der Umweg würde also nicht nur die Baukosten steigern, sondern auch weniger Fahrgäste bedienen. Durch die längere und umwegige Strecke wäre die Verbindung für viele zudem unattraktiv. Damit würden Aufwand und Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis stehen.
Ehrlich gesagt: Ich kann nicht nachvollziehen, wie ein solcher Vorschlag ernsthaft ins Gespräch gebracht werden konnte. Dafür muss man wirklich kein studierter Verkehrsplaner oder Volkswirtschaftler sein, um zu erkennen, dass diese Variante kaum Vorteile bietet.
Wie sieht das eigentlich das Projektteam der Regiotram? Wird dieser Vorschlag ernsthaft geprüft – oder wäre es nicht sinnvoller, den beteiligten Politikern möglichst zeitnah zu verdeutlichen, dass diese Idee wenig zielführend ist?
Der Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Würselen hat in der Sitzung vom 24.06.2025 mit 8 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und einer Enthaltung folgenden Beschluss gefasst:
1. Die Beauftragung der Vorplanung für den Ast Merzbrück der Regiotram auf Basis des Planfalls 3 wird beschlossen und die Anregungen der Bürger:innen und Ausschussmitglieder sind bei dieser zu berücksichtigen.
2. Mit der Projektleitung während der Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI) wird die AVV GmbH beauftragt.
5 Mitglieder des Ausschusses haben mit Schreiben vom 26.06.2025 fristgerecht Einspruch gegen diesen Beschluss erhoben und fordern insbesondere eine weitere Voruntersuchung zu einer Trasse von Birk entlang der L223 bis zum Haltepunkt Forschungsflugplatz der Euregiobahn und von dort durch den Gewerbepark ggf. mit Verlängerung zum Gewerbegebiet Aachener Kreuz und evtl. nördlich der L23 weiter bis zum Aquana.
Wie hat der Rat der Stadt Würselen am 03.07.2025 in der Angelegenheit entschieden und wie wird ggf. sichergestellt, dass es durch die Entwicklung bezüglich des Astes nach Merzbrück zu keinerlei Verzögerungen bei der Planung der Hauptstrecke Aachen Normaluhr - Baesweiler Nord kommt?
Die Streckenführung wird aktuell teilweise über private Grundstücke geführt. Wie sollen die Anwohner dafür entschädigt werden? Die gebotenen Quadratmeterpreise sind weit unter dem Wert anderer Grünlandpreise in der Gegend.
Der vollständige Artikel "Regiotram: In der Würselener Politik knirscht es erstmals" ist leider nicht frei zugänglich, da er sich hinter einer Paywall befindet. Dennoch lassen solche Schlagzeilen und einleitende Texte erstmal darauf schließen, dass es in der Politik in Würselen offenbar tatsächlich Zweifel am Planungsteam der Regiotram gibt.
Schade finde ich dabei, dass solche reißerischen Schlagzeilen leicht einen falschen Eindruck beim Leser erwecken können. Ohne die Möglichkeit, den gesamten Artikel zu lesen, bleibt es schwierig, den vollständigen Kontext und die Hintergründe zu erfassen. Viele hinterfragen das nicht weiter und übernehmen es so, ohne dann hier einmal nachzuhaken bzw. sich noch weiter zu informieren.
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch einmal den direkten Kontakt zur Redaktion der Aachener Zeitung bzw. der Aachener Nachrichten suchen. Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass eine derart auf Effekt ausgerichtete Schlagzeile beim Leser einen potenziell negativen Eindruck von der Planung der Regiotram hinterlässt. Ich erinnere nur an die Schlagzeile: „Geheimnis um die Regiotram: Talbot-Chef kritisiert Intransparenz um die Regiotram scharf“. Oder an das AZ-Forum, wo von geladenen Experten öffentlich von einer Fertigstellung der Regiotram frühestens in 2042 gesprochen wurde.
Ob solch eine Berichterstattung tatsächlich zur Akzeptanz des Projekts in der Bevölkerung beiträgt, wage ich doch stark zu bezweifeln.
Wann werden die Haltestellen festgelegt und gibt es eine Möglichkeit hier "Wünsche" mit zu äußern? Als ansässiges Unternehmen im Aachener Kreuz mit knapp 700 Mitarbeitenden könnten wir mit einer nahegelegenen Haltestelle einen großen Mehrwert bieten.
So schreibt es die Aachener Zeitung/Nachrichten. Laut dem Artikel geht es wohl darum, wie viel Vertrauen man als Politik in das Planungsteam der Regiotram setzen darf bzw. muss.
Was hat es mit diesen Unstimmigkeiten in der Würselener Politik auf sich? Warum hat die Würselener Politik Zweifel daran, ihnen als Planungsteam das nötige Vertrauen auszusprechen? Und wie reagieren Sie als Planungsteam darauf?
Guten Tag, derzeit wird in Würselen der Zweig „Anbindung Merzbrück“ diskutiert. Wird dieser Zweig in den Werkstätten, die in 2026 beginnen sollen, mit erarbeitet?
Vielen Dank schon mal für Ihre Rückmeldung.
Herzliche Grüße,
Dagmar Thorand
Irgendwie ist besonders die Fahrzeugtechnik nur verschwommen angegeben.Das ganze Projekt wäre weitaus preiswerter und
betriebssicherer zB. durch heftigere Klimaereignisse ohne Oberleitung mit Verwendung bereits lange erhältlicher Brennstoffzellenantriebe.Außerdem wurden in Nachbarstätten bereits Busse mit Brennstoffzellentechnik bezuschusst.....und
die hätten ohne übermäßigen Steuergeldaufwand die auszubauenden und zT. dadurch sanierbaren Straßen nutzen können wie
natürlich auch eine Straßenbahn und wäre fast ohne Neubaustrecke ausgekommen.So mutet die Planung wie eine aus dem vorigen Jahrtausend an kostet aber übermäßig Steurgeld und stellt an sich nur eine Beseitigung früherer Planungsdummheiten
wie Abbau und Schließung der Obuslinie und der Bahnverbindungen wieder her....besonders in und um Würselen bis Aachen.
gib es pläne für eine halte stelle für denn Tivoli lg
Wieso verlängert man die Stammstrecke nicht direkt weiter südlich des Hauptbahnhofs? Dann hätte man eine komplette Querung der Stadt, eine bessere Anbindung des Hbfs und könnte am südlichen Stadtrand noch ein P+R einrichten für Pendler*innen, die von der A44 kommen.