Fußweg Grüner Weg zur Krefelder Straße
Wie ist die Nutzung des Fußweg zwischen Grünem Weg und Krefelder Straße geplant? Ich hoffe, dass Fußgänger und Radfahrer weiterhin neben der Tram die Abkürzung nehmen können!
Haben Sie noch weitere Fragen zur Regiotram? Hier können Sie Ihre Fragen direkt an das Projektteam stellen.
Wie ist die Nutzung des Fußweg zwischen Grünem Weg und Krefelder Straße geplant? Ich hoffe, dass Fußgänger und Radfahrer weiterhin neben der Tram die Abkürzung nehmen können!
Könnte man nicht die Regiotram bis nach Übach-Palenberg (von Baesweiler) aus? Übach-Palenbergs Menschen und deren Arbeits- und Einkaufsgegebenheiten sind mehr nach Aachen und die Städteregion Aachen hin orientiert als nach Heinsberg oder Erkelenz oder Mönchengladbach. Es würde eine hilfreiche und wegweisende Verbesserung darstellen, zu Menschen, die zwar nicht in der Städteregion Aachen wohnen, aber ihr sehr verbunden sind und sehr viel mit ihr zu tuen haben. Soweit ich vernahm, würde die Verwaltung der Stadt Übach-Palenberg dem offen gegenüberstehen, wie das jedoch bei dem Kreis Heinberg und dessen Kreisverwaltung aussieht, vermag ich nicht zu sagen. Man erhält als Mensch aus Übach-Palenberg von dort her jedoch immer wieder das Gefühl vermittelt, daß wir mental mehr Aachener seien als Heinsberger und sind zur Randlage im Kreis Heinsberg orchestiert, was da über Jahre die mentale Bindung zu Aachen weiter festigte.
Am Aachener Kreuz ist eine Straßenbahnhaltestelle für die RegioTram vorgesehen. Die Linie 31 fährt derzeit eine Stichfahrt über die Haltestelle Mitterandstraße.
Es wäre gut, zu prüfen, ob man eine kurze gemeinsame Bus- und Straßenbahntrasse hinter Vetrotech einrichten könnte.
Die Buslinie 31 würde dann nach der Haltestelle Ginsterweg H.2 geradeaus über die Jens-Otto-Krag-Straße fahren und von dort auf die Straßenbahntrasse abbiegen und die neue Straßenbahnhaltestelle bedienen. Vor der Brücke wird die 31 dann wieder von der Straßenbahntrasse über die Friedhofstraße zum Kreisverkehr geleitet und führt die Fahrt über die Haltestellen Mitterandstr. H.1 und Marshallstraße H.2 fort.
Somit entstünde eine gemeinsame Haltestelle, an der man Bahnsteiggleich von der Straßenbahn in den Bus umsteigen kann.
Ich freue mich auf die RegioTram und wollte Fragen ob RegioTram auch an der Haltestelle Aachen Driescher Gässchen vorbei fahren kann, danke!
Bela, 10
Guten Tag,
nach der Vorlage des AVV zum Sachstand Regiotram für die Sitzung des Mobilitätsausschusses der Stadt Aachen am 19.03.2026 wird eine Verlängerung des Streckenastes Merzbrück nach Eschweiler in einer Potentialstudie der Gutachter, die auch die Machbarkeitsstudie Regiotram erstellt haben, untersucht. Kann man hierzu schon etwas sagen, wie ist der Sachstand?
MfG
So titeln die Aachener Nachrichten – sehr dramatisch formuliert, natürlich um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Allerdings stellt sich die Frage, wie groß das bautechnische Problem der Halde Anna I tatsächlich ist.
Ich gehe davon aus, dass die Halde kein grundsätzliches Hindernis für die Realisierung darstellt. Natürlich muss sie bei der Trassenplanung berücksichtigt werden. Dass sie deshalb ein unüberwindbares Problem sein soll, erschließt sich mir nicht. Gerade im Randbereich der Halde beziehungsweise entlang des Trassenverlaufs dürften sich Lösungen – etwa durch Stützkonstruktionen oder eine angepasste Trassenführung – realisieren lassen.
Die Schlagzeile erweckt hingegen fast den Eindruck, als würde die 15 Millionen Tonnen schwere Halde unmittelbar auf der Trasse liegen und der Regiotram „im Weg stehen“. Das dürfte der tatsächlichen planerischen Situation kaum gerecht werden.
Mich würde daher die Einschätzung des Regiotram-Projektteams interessieren: Wie wird die Halde Anna I bautechnisch bewertet? Welche Herausforderungen und Lösungsansätze ergeben sich?
Außerdem würde mich interessieren, wie es mit der kürzlich diskutierten möglichen Verlegung der Regiotram-Trasse an der B57 weitergehen soll. Nachdem festgestellt wurde, dass dort ein Steinkauz brütet, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf die Planung hat. Muss die Trasse erneut angepasst werden, oder lassen sich die artenschutzrechtlichen Anforderungen auch mit der bestehenden Planung in Einklang bringen?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich schreibe Ihnen, da ich erfreut festgestellt habe, dass in Aachen ein Regiotram-System geplant wird, was ich auf jeden Fall unterstützenswert finde. Allerdings habe ich festgestellt, dass es zunächst nur eine Strecke (mit einer Abzweigung Richtung Flughafen) geben wird. Wird perspektivisch darauf abgezielt ein größeres und dichteres Netz zu bauen, welches auch andere Teile der Innenstadt/des Umlandes anbindet oder soll es langfristig lediglich bei der einen Strecke bleiben? Ich bedanke mich für Ihre Hilfe und Auskunft.
Mit freundlichen Grüßen
Arthur Nußberger
Die Erschließung des Forschungsflughafens Merzbrück erfolgt derzeit von Alsdorf mit der RB20. St. Jobs und Weiden sind mit der Linie 11 nach Aachen und Alsdorf angebunden. Mit der Regiotram würde sich die Fahrzeit verlängern. Die Haltestellen am Ortsrand von Drisch, Dobach und Elchenrath sind wenig attraktiv, mit der heutigen Linie 21 wird das Krankenhaus z. B. deutlich besser erschlossen.
Deshalb frage ich mich, welchen Zweck dieser Ast erfüllen soll.
Könnte man die Planungsressourcen nicht besser einsetzen, um einen Abzweig über Haaren, St. Jobs, Broichweiden und Neusen bis Mariadorf umzusetzen? Von einer direkte Verbindung nach Aachen und Mariadorf würden wahrscheinlich deutlich mehr Menschen profitieren.
Die Buslinie 97 wird kaum genutzt, vielleicht sollte über einen Halt am Forschungsflughafen und eine Verlängerung über das Gewerbegebiet Aachener Kreuz (via Gingsterweg, De Gasperi Straße, Salmanusstraße) bis Würselen Markt geprüft werden .
Wenn ich mir Kartenmaterial anschaue, kann man nicht erkennen, auf welcher Seite der K 30 die Trassenführung erfolgen wird. Insbesondere interessiert mich der Bereich ab Hauptstraße bis Schumanstraße, da diese sehr nah an das Wohngebiet Hansemannstraße / von-Plettenberg-Straße kommen könnte. Die ehemalige Trasse lag auf der gegenüberliegenden Seite in Richtung Friedhof.
Guten Tag,
als Anlieger stellt sich für mich die Frage, mit welchen Einschränkungen zu rechnen sind. Insbesondere der Verlust von Grünflächen und Bepflanzung, die hier als Lärm- und Sichtschutz zum Willy-Brandt-Ring dienen und die Wohnqualität maßgeblich beeinflussen.
Daneben stellt sich generell die Frage nach der Belastung während der Bauzeit und der zusätzlichen Lärmbelastung nach Inbetriebnahme.
Auch wenn das vielleicht kleinlich wirken mag im Vergleich zur Größe des Projektes, ist die Wohnqualität und die Beeinträchtigung des Wertes von Grundstück und Immobilie für jmd dessen Ersparnisse darin investiert sind und der ggf. einen Kredit abbezahlen muss ein schwerwiegender Einschnitt.
Gibt es hier schon nähere Informationen?
Wie werden direkte Anlieger auf dem Laufenden gehalten ?
Können Anlieger Ansprüche geltend machen, wenn der Wert der Immobilie nachweislich durch das Projekt sinkt oder sich zum Beispiel Mieteinnahmen verringern oder wegfallen?
Am wichtigsten wäre für mich ein engerer Informationsfluss und Einbezug, daher bin ich auf Ihre Antwort sehr gespannt.
Vielen Dank vorab und
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe gehört, dass die Trassenführung nun doch westlich der B57 erfolgen soll. Besteht nun die Möglichkeit, einen Haltepunkt im Bereich Tellebenden/Birk zu prüfen?
Vielen Dank
So titelt die Aachener Zeitung.
Dazu stellen sich mir einige Fragen: Ist eine Verlegung der Trasse auf die Westseite der B57 bereits beschlossen oder lediglich ein politischer Vorstoß? Welche Auswirkungen hätte dies auf den weiteren Planungsprozess und den Zeitplan? Gibt es aus fachlicher Sicht tatsächlich begründete Zweifel, dass der bisherige Trassenverlauf Bäume oder geschützte Arten in unzumutbarem Maße beeinträchtigen würde? Die Politik führt dies offenbar als zentrales Argument an. Wie bewertet das Projektteam der Regiotram diesen Vorstoß? Bei einer Verlegung der Regiotram auf die Westseite der B57 gäbe es eine zusätzliche Querung. Ist das korrekt und welche betrieblichen bzw. finanziellen Folgen hätte dies?
Meine persönliche Einschätzung als ortskundiger Bürger ist, dass dieser Vorstoß den Planungsprozess unnötig erschweren könnte. Der Bereich entlang der B57 ist bereits stark durch Verkehr und Landwirtschaft geprägt und aus meiner Sicht kein unberührter oder besonders seltener Naturraum. Auch der Waldstreifen zwischen der B57 und Alsdorf-Ofden bzw. dem Tierpark erscheint mir nicht als Bereich von außergewöhnlicher naturschutzfachlicher Bedeutung.
Natur- und Artenschutz sind bei Infrastrukturprojekten wichtig. Dennoch sollte abgewogen werden, ob eine Trassenverlegung tatsächlich einen relevanten ökologischen Mehrwert bringt oder vor allem zu Verzögerungen und höheren Kosten führt. Ein leistungsfähiger und zukunftsfähiger ÖPNV liegt im Interesse der Allgemeinheit.