Regiotram Aachen Hersteller neue züge
hallo
ich möchte gerne wissen welcher Hersteller die neue züge. vör die regiotram Aachen baut
Haben Sie noch weitere Fragen zur Regiotram? Hier können Sie Ihre Fragen direkt an das Projektteam stellen.
hallo
ich möchte gerne wissen welcher Hersteller die neue züge. vör die regiotram Aachen baut
Sehr geehrte Damen und Herren,
wird bei der Vergabe der Vorplanung auch mitentscheidend berücksichtigt, ob der Auftragnehmer das Projekt schnellstmöglich bearbeiten kann, weil insbesondere das dazu erforderliche qualifizierte Fachpersonal in hinreichender Anzahl verfügbar ist?
Frdl. Grüße
Ich freue mich wirklich, dass das Projekt Form annimmt, aber es kann doch nicht sein, dass es, Stand jetzt, noch 10 Jahre dauern soll, bis das Projekt finalisiert ist. Wir brauchen den klimaneutralen ÖPNV deutlich schneller. Da sollte man dann auch nicht immer alles so langsam angehen.
Wenn man in der freien Wirtschaft Projekte derart in die Länge ziehen würde, hätte man spätestens nach den ersten paar Aufträgen keine Kunden mehr. Nur weil es für solche Projekte keine Konkurrenz gibt, muss man nicht Jahre für mehr und mehr unnötige Studien verbraten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn auf dieser Website öfter ein Update des aktuellen Projektstandes veröffentlicht würde. Beispielsweise liefert die Antwort zur letzten Frage ein solches Update: "die Bieter haben ihre Angebote eingereicht und haben aktuell Zeit, ihr Angebot final anzupassen". Solche kurzen Statusmeldungen wünsche ich mir auf der Webseite.
Ich meine damit ausdrücklich keine noch nicht finalisierten Ergebnisse der Planungsschritte, keine langen Erklärungen, und keine Informationen, die aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht werden. Es geht ausschließlich um den aktuellen Stand des Prozesses.
Eine Möglichkeit, das zu präsentieren, wäre ein Zeitstrahl, wie unter "Meilensteine". Eine andere wäre eine Meldung auf der Startseite.
Das würde sich sehr positiv auf die Wahrnehmung der Transparenz des Projekts auswirken und die Umsetzungsdauer nachvollziehbar machen. Verschiedene Fragen in diesem Forum haben schon auf ähnliche Informationen abgezielt, was den Bedarf nach solchen Updates zeigt. Letztendlich würde es das Vertrauen in das Projekt stärken und möglichen Frust reduzieren.
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der aktuellen Machbarkeitsstudie wird erstmals ein Nutzen-Kosten-Indikator (NKI) über 1,0 für das Regiotram-Projekt ausgewiesen. In der Basisvariante (Aachen Bushof–Baesweiler) lag der NKI zuvor unter dem für eine Förderfähigkeit erforderlichen Schwellenwert. Erst durch die Erweiterung in die Aachener Innenstadt – insbesondere bis zum Hauptbahnhof – konnte dieser offenbar überschritten werden.
Dazu ergeben sich folgende Fragen:
1. Auf welchen Annahmen basiert der erreichte NKI in Phase 2 konkret – insbesondere im Hinblick auf Baukosten, Fahrgastentwicklung und Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr?
2. Wurde für die Innenstadtabschnitte differenziert gerechnet oder wurden pauschal alle heutigen Busfahrgäste auf die Regiotram umgelegt?
3. Wurde eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt, um die Robustheit des NKI bei veränderten Parametern (z. B. Baukostensteigerung, Fahrgastrückgang) zu prüfen?
4. Wie wird sichergestellt, dass nicht nur durch Erweiterungen mit hohem baulichen Aufwand eine rechnerische Förderfähigkeit erzielt wird, obwohl die ursprüngliche Verbindung wirtschaftlich nicht tragfähig war?
Ich bitte um eine transparente Darstellung der Bewertungsgrundlagen und eine schriftliche Stellungnahme zu den oben genannten Punkten.
Mit freundlichen Grüßen
Wie ist der aktuelle Stand bei den Verhandlungsgesprächen mit den Unternehmen/Bietergemeinschaften, zur Erstellung der Planungsleistungen? Gibt es hier mittlerweile einen Vertragsabschluss? Und wenn ja, mit welchem Unternehmen/Bietergemeinschaften wird man hier zusammenarbeiten? Wie sieht dann der weitere zeitliche Ablauf aus? Und wenn es noch keinen Vertragsabschluss gibt, wann gehen sie ungefähr davon aus das dieser stattfinden wird?
Unabhängig von der Ausschreibung der Planungsleistungen, gibt es andere Neuigkeiten rund um das Projekt Regiotram?
Vielen Dank
Wie lange wird die Bauzeit dauern und wie kann sichergestellt werden, dass diese auch eingehalten wird?
Der Bau des Flughafens BER wurde 2006 begonnen, sollte 2011 fertig werden und wurde erst 2020 fertig.
Der Bau der Nord-Süd-Stadtbahn in Köln hat 2008 begonnen. Wir haben nun 2025 und sie ist immer noch nicht fertig.
Stuttgart 21 wurde 2010 begonnen und sollte 2018 fertig werden, ist auch immer noch nicht fertig
usw. usf. Das bezahlen alles wir Steuerzahler ob wie es wollen oder nicht
Der Abriss der Carolabrücke in Dresden muss erst einmal europaweit ausgeschrieben werden und es müssen Kampfmittelsondierungen und Umweltverträglichkeitsstudien, Beteiligungsverfahren etc. durchgeführt werden. Währenddessen wurde die Sanyuan-Brücke in Peking in gerade einmal 43 Stunden erneuert.
Wieso können wir das nicht in Deutschland auch?
Zwischen den Haltestellen Eulershof und Eulersweg befindet sich eine Wendeschleife für die Linie 30. Könnte diese nicht erweitert und als Abstell- und Wendeanlage für Kurzfahrten der Regiotram verwendet werden, vorausgesetzt, man verlegt auch Gleise auf den Linksabbiegerstreifen an der Krefelder Straße sowie auf dem Eulersweg? Das hätte den Vorteil, dass insbesondere in der Hauptverkehrszeit sowie bei Veranstaltungen wie CHIO und Alemannia-Spielen zusätzliche Fahrten angeboten werden können und dass sich Verstärker- und Linienfahrten nicht in die Quere kommen, weil die Verstärkerfahrt dann auf Höhe Burger King auf die linken Spur wechseln könnte.
So titelten es die Aachener Nachrichten in einem Artikel von vor ca. 3 Wochen. Darin wirft der der Talbot-Chef Dirk Reuters die Frage auf, weshalb man für die Regiotram einen Betriebshof im Norden Würselens plant, anstatt diesen "einfach" bei Talbot mit unterzubringen.
Ganz uncharmant klingt diese Lösung ja im ersten Moment nicht. Man könnte ein lokal ansässiges und traditionsreiches Unternehmen, welches eine große Expertise im Bereich von Service und Wartung von Schienenfahrzeugen besitzt, stärken und gleichzeitig beim Projekt Kosten sparen. Und die Lage der Werkshallen von Talbot liegen auch noch günstig zur geplanten Trasse der Regiotram.
Hat man diese Option bisher tatsächlich noch nicht mit in Betracht gezogen? Und wenn doch, was spräche von ihrer Seite gegen diese Option? Und was würden Sie Herrn Reuters entgegenen, der behautet es würde hier eine gewisse Intransparenz herrschen?
Zitat Anfang
Der erste gleislose Zug der Welt, der so genannte Autonomous Rail Rapid Transit (ART), hat in der Stadt Zhuzhou in der chinesischen Provinz Hunan seine Testfahrten aufgenommen. Das von der CRRC Corporation entwickelte innovative Fahrzeug fährt nicht auf herkömmlichen Schienen, sondern auf virtuellen Gleisen, die durch weiße gepunktete Linien auf der Straße gekennzeichnet sind.
Der Zug fährt auf Gummireifen und wird durch Sensoren und vorprogrammierte Strecken geführt. Er kann bis zu 300 Fahrgäste befördern und bietet eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Bahnsystemen. Dieses Konzept gilt als zukunftsweisende Lösung für den öffentlichen Personennahverkehr.
Zitat Ende
Wäre das nicht ein Alternativlösung, die vor allem viele bauliche Hindernisse lösen könnte?
Gruß
Peter Prinz
Könnte man auch die Gemeinden in der Eifel in Zukunft anbinden? Vielleicht Roetgen als zentrale Stelle für alle Pendler der Nordeifel?
Leider finde ich nichts zu Ihrer genannten Auschreibung CXT2YYBY1P2DMLRT wie unter https://regiotram-aachen.de/ausschreibung beschrieben? Woran liegt das bitte?