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Anbindung Aachen Haaren

Anbindung Aachen Haaren

In der Machbarkeitsstudie der TTK wird die Variante "Sportpart Soers" statt der Variante "Grüner Weg" favorisiert. Gleichzeitig wird wegen Überschneidung des Linienweges einiger Buslinien (insbesondere der 1-er Linien 11, 21, 31, 41) die Führung über die Theaterstraße empfohlen.

Damit wird für den Stadtteil Aachen Haaren der direkte Weg zum Hbf per ÖPNV erschwert, da weder die Regio-Tram durch Haaren fährt noch die Buslinien, die durch Haaren (und im weiteren Verlauf auch Verlautenheide) fahren, den Hbf direkt anbinden (es wäre mindestens ein zusätzlicher Umstieg notwendig).

Welche Alternativen können hier gegebenenfalls geschaffen werden, um auch weiterhin von Aachen Haaren / Verlautenheide komfortabel zu einem Bahnhof zu kommen um den DB Regional- sowie Fernverkehr nutzen zu können?

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Antwort

Es ist korrekt, dass im Rahmen der Machbarkeitsstudie mit der Führung der 1er-Linien über die Theaterstraße gerechnet wurde, um Bus-Parallelverkehre zur Regiotram zu vermeiden.

Dies wird jedoch aller Voraussicht nach nicht die endgültige Lösung sein. Die Stadt Aachen lässt derzeit ein Liniennetzgutachten erarbeiten, in dem auch die Regiotram berücksichtigt wird. Dabei sind die Orientierung am bisherigen Liniennetz, wie auch eine grundsätzliche Umgestaltung möglich. In diesem Rahmen wird auch die Anbindung Haarens an den Hauptbahnhof nochmal Thema sein.

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Fr., 05.09.2025 - 03:21

Sehr guter Punkt. Ich habe genau das gleiche gedacht. Da wäre eine große Benachteiligung nicht nur für den Ortsteil Haaren sondern auch Jülicher Straße ab Ludwig Forum und Burtscheid. Alles Ortsteile die abgesehen vom Hauptbahnhof keine Alternative eines einzelnen umstiegs von einem Bahnhof aus besitzen, außer Burtscheid mit der SB63. Aber alle 30 minuten ist da leider auch nicht gut genug. Das sollte auf jedenfall verworfen werden und die Linienführung zumindest weiterhin im 15 minuten Takt mit den Linien 11 und 21 zwischen HBF und den besagten Ortsteilen mit nur einem Umstieg sicher gestellt werden. Ich bin sogar eher beim umgekehrten Fall und würde die Linie 33 zusätzlich noch über den HBF dann fahren zu lassen und von da aus mit dem gewohnten Weg ab Normaluhr - Frankenberg - Fuchserde. Die sehr hohe Taktung der Theaterstraße scheint mir eh komplett überflüssig zu sein.

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