Verkehrszählung für Regiotram

Verkehrszählung für Regiotram

Ein Ingenieurbüro wurde vom Aachener Verkehrsverbund damit beauftragt, die Verkehrsströme im nördlichen Teil der Städteregion Aachen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden die Verkehrsbewegungen zwischen den Städten Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler erfasst und analysiert.

Welche zentralen Ergebnisse haben diese Verkehrsmessungen hervorgebracht? Welche Muster und Entwicklungen lassen sich aus den erhobenen Daten erkennen? Und welche Schlussfolgerungen können aus den Ergebnissen im Hinblick auf die Planung und mögliche Umsetzung der Regiotram gezogen werden, insbesondere in Bezug auf Streckenführung, Nachfragepotenzial und verkehrliche Entlastung?

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Antwort

Die Zahlen müssen zunächst ausgewertet und analysiert werden. Daher lassen sich die von Ihnen aufgeworfenen Fragen derzeit noch nicht beantworten.

Es wurden die Verkehrsströme an den Knotenpunkten erhoben um anschließend eine ausreichende Dimensionierung der Kreuzungen vorzunehmen. Das Nachfragepotenzial wird auf Basis des Verkehrsmodells berechnet. In dessen Kalibrierung gehen die erhboenen Zahlen ein. Direkte Schlussfolgerungen lassen sich aus den Zähldaten jedoch in dieser Hinsicht nicht ziehen. Für die Streckenführung sind die Zählungen nicht relevant, jedoch für die Frage, wie die Regiotram im Straßenraum geführt wird.

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