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Wie Viele Spuren

Wie Viele Spuren

Hallo ich hätte eine frage wie wird es klappen wenn es nur eine spur hat es müssen ja 2 spuren geben weil wenn man alle 7,5 minuten fährt dann muss man ja irgendwie ab Baesweiler nord drehen oder irgendwas muss man da ja machen ich wollte fragen wie das aussehen wird wie man ab dem ende dreht

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Antwort

Die Strecke wird weitgehend zweigleisig gebaut, damit ist die Begegnung zweier Fahrzeuge kein Problem. Am Streckenende wird über Weichen ein Wechsel der Richtungsgleise ermöglicht. Da wir mit Zweirichtungsfahrzeugen planen, sind zusätzliche Wendeschleifen nicht erforderlich.

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Di., 23.12.2025 - 00:30

Laut Machbarkeitsstudie Taktkonzept in der HVZ:
7,5min-Takt bis Würselen Gouleystraße
15min-Takt bis Baesweiler Nord
morgens vermutlich Verstärker ab/bis Alsdorf Gesamtschule. Damit scheint teilweise eingleisig zwischen Alsdorf Gesamtschule und Baesweiler Oidtweiler auszureichen

7,5min-Takt hinter Alsdorf wäre auch völlig übertrieben, auch zwischen Alsdorf und Würselen reicht der 15min rechnerisch laut Machbarkeitsstudie aus.

Allerdings ist in der Machbarkeitsstudie auch eine kürzere eingleisige Strecke (von rund 300 m) an der Stadtgrenze zwischen Aachen und Würselen vorgesehen, insbesondere unter der A 4, die mit den örtlichen Gegebenheiten begründet wurde. Diese eingleisige Strecke läge im Bereich des 7,5-Min.-Taktes. Fraglich ist, ob es dabei bleibt oder ob hier im Rahmen der Vorplanung doch eine zweigleisige Lösung gefunden wird. Die neue Projektkarte auf dieser Website weist dort weiterhin einen eingleisigen Abschnitt auf.

Die Stelle wurde mit Zwangspunkten durch die bestehende Brücke begründet, damit durch den Bau der Tram kein Ersatzneubau der A4-Brücke nötig wird. Derzeit ist der Bereich der B57 ausserorts gewidmet und liegt daher in der Baulast von Straßen NRW. Dort wurden daher neueste Standards für Spurbreiten gewählt, die extrem großzügig sind und sogar Geschwindigkeiten von 100km/h zulassen. Das ist zwar großzügig, jedoch wären dort bei geringeren Geschwindigkeiten (dort ist ohnehin 70) oder durch Umwidmung innerorts sicherlich auch weniger Platzverbrauch im Querschnitt hinzubekommen, ohne auf Fahrstreifen verzichten zu müssen - allerdings müsste dann die Baulast übertragen werden. Umsetzbar ist es jedoch mit Sicherheit.

Aus der Anfangsphase der Regiotram-Planungen meine ich Aussagen in Erinnerung zu haben, dass die B57 wegen des Projektes Regiotram ohnehin von einer Bundesstraße herabgestuft werden muss (Landstraße ?)!

Ja, daran kann ich mich auch erinnern. Ich meine, das war rechtlich kein "Muss", allerdings ist die Koordinierung für das Bauvorhaben sonst ein Alptraum. Somit hätte man dann ohnehin freie(re) Hand.
Bei einer Landesstraße wäre dann allerdings immernoch nicht die Kommune alleinig zuständig, was alles erheblich vereinfachen würde. Wie das genau rechtlich am geschicktesten abläuft, weiß ich leider nicht.

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