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ÖPNV - Verteilung der Pendler von wesentlichen Haltepunkten bspw. RWTH, UKA und Campus

ÖPNV - Verteilung der Pendler von wesentlichen Haltepunkten bspw. RWTH, UKA und Campus

Es wäre sicher sinnvoll, die RWTH Aachen University und das künftige Campus-Areal sowie das UKA bspw. auch Lindt als einen der größten Arbeitgeber in der Zukunft anzubinden. An den jetzigen vorgesehenen Haltepunkten muss die ÖPNV-Anbindung zu diesen Arealen schnell gewährleistet sein, sonst wird der Verzicht aufs Auto erschwert. Nicht jeder fühlt sich sicher auf einem Roller oder einem E-Bike...

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Antwort

Die Regiotram deckt die von Ihnen genannten Punkte nicht ab. Eine Straßenbahnerschließung ist - siehe Campusbahn-Machbarkeitsstudie - grundsätzlich möglich. In der derzeitigen Planung wird die ÖPNV-Erreichbarkeit des Stadtgebietes außerhalb der Regiotramtrasse weiterhin über Busse sichergestellt. Hierzu kann an allen geplanten Regiotramhaltestellen in Aachen (Ausnahme Am Gut Wolf) in bzw. aus den Bussen umgestiegen werden. Derzeit wird mit im Wesentlichen mit dem bisherigen Busnetz geplant, sodass alle genannten Ziele wie bisher auch mit maximal einem Umstieg erreicht werden.

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Kommentare

Gespeichert von Gast am Do., 20.11.2025 - 16:15

Man sollte sich bei der Diskussion aber nicht zu einseitig auf die RWTH fokussieren. An der ÖPNV-Strecke durch Burtscheid (siehe Frage zur Erweiterung Burtscheid) liegen z. B. wichtige Einrichtungen der FH (Zentrale Verwaltung mit dem Servicebereich für Studenten und Studentinnen sowie der Fachbereich Bauingenieurwesen). Außerdem befindet sich dort die Abteilung Aachen der Katho (Katholische Hochschule NRW). Schließlich gibt es noch einiges an Schulen: Berufskolleg Käthe-Kollwitz-Schule, Einhard-Gymnasium, Luise-Hensel-Realschule, Viktoriaschule und in einiger Entfernung noch die Maria-Montessori-Gesamtschule. Nicht zuletzt liegt in Burtscheid auch der Aachener Kurbereich. Es gibt also auch hier zahlreiche Arbeitsplätze und es stellt sich ebenfalls die Frage der ÖPNV-Anbindung!

Gespeichert von Gast am Fr., 21.11.2025 - 08:09

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Der "Witz" ist halt nur das genau die von Ihnen erwähnten Haltepunkte schon längst über eine Straßenbahn hätten angebunden sein können. Die Campusbahn, gegen welche sich damals eine Minderheit von unbedarften Bürgern gestellt hat, hätte genau diese Haltepunkte angebunden und das über die Trierer Str. sogar bis nach Aachen Brand.
Jetzt wird erstmal die Regiotram hoffentlich in die Tat umgesetzt, womit dann erstmal wieder der Einstieg in einen zukunftsfähigen ÖPNV geschafft wäre. Danach wird sicherlich auch über mögliche Erweiterungen gesprochen. Dies ist ja quasi heute schon der Fall. Die Regiotram ist ja heute auch schon so geplant, dass eine Verlängerung über Burtscheid möglich ist. Außerdem ist schon eine Machbarkeitsstudie abgeschlossen worden, welche die Verlängerung über Baesweiler-Nord hinaus, bis zum Bahnhof Übach-Palenberg, geprüft hat. Mit einem positiven Ergebnis.
Also es wird sicherlich noch Erweiterungen geben. ABER! Erstmal sollte der erste Schritt gemacht werden und solange sollte man den Ball noch etwas flach halten.

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